Mit Hilfe eines diesbezüglichen Förderprogramms des Landes Hessen mit dem Ziel, stehende und Fließgewässer zu renaturieren und so in einen ökologisch befriedigenden Zustand zu versetzen, hat die Gemeinde Fuldatal den Bachlauf der Espe an der Brücke unweit der Aussiedlerhöfe Jütte und Rose in der westlichen Gemarkung eine solcher Renaturierungsmaßnahme in Angriff genommen. Geplant und unterstützt wurden die Arbeiten auf Grund der Vorgaben durch ein Fachbüro.

Mittlerweile sind die eingeleiteten Arbeiten weitgehend abgeschlossen, die Wasserführung des Baches geschieht künftig wieder in naturgerechter Weise.

Bei ihrem Besuch erlebten die beteiligten Mitglieder der Unions-Fraktion einen erstaunlichen Eindruck: In diesem künftig renaturiertem Bachbett floss kein Tropfen Wasser! Die allgemeine Niederschlagsarmut hat den Espe-Lauf völlig versiegen lassen. Bleibt zu hoffen, dass nach notwendigen Niederschlagsmengen die neustrukturierte Bachführung ihren Zweck auch erfüllt.

Drei Mitglieder aus der CDU-Fraktion stehen trockenen Fußes im eigentlichen Bachbett der Espe, in Simmershausen auch „Haufe“ genannt. Nicht einmal ein Rinnsal lässt den neu gestalteten Bachlauf ahnen: (v.l.n.r.) Beigeordneter Karl-Georg Schäfer, Gemeindevertreter Klaus Marasus, stellvertretender Fraktionsvorsitzender Alexander Lorch).

Auch der Brücken-Durchlass des Feldweges an den Aussiedler-Höfen wurde angepasst und baulich neu gestaltet. Durch das fehlende Wasser der Espe konnten die Maßnahmen noch nicht auf ihre tatsächliche Tauglichkeit überprüft werden.

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