Brände, oft ausgelöst durch Kerzen, speziell an Adventskränzen und Weihnachtsbäumen, zerstören oder schädigen immer wieder Eigentum, Wohnstätten und gar Menschenleben.
Dazu ergehen ebenfalls Jahr für Jahr, in vielen Medien unterschiedlich präsentiert, Warnungen und Appelle zum vorsichtigen Umgang mit offenem Licht und Feuer und zum Jahreswechsel auch mit Feuerwerkskörpern. Es sind die Feuerwehren, die Brandversicherer und die klinischen Notfallstationen, die alljährlich versuchen müssen, die Folgen zu mindern oder zu bekämpfen.
Das Silvester-Feuerwerk birgt Gefahren vor allem für Kinder, alte und kranke Menschen. Vor den drohenden Unfallgefahren dabei ergehen wiederkehrende Warnungen von Polizei, Ärzten, Feuerwehren und Kliniken. Schwere, oft irreparable Schäden entstehen alle Jahre wieder in Wohnbezirken mit Fachwerksbebauung. In deren relativer Nähe ist u.a. das Abbrennen von Feuerwerkskörpern strikt verboten. Oft entwickeln sich dort Brände erst nach Stunden. Die Warnungen müssen ernst genommen und beachtet werden.
Mitglieder der CDU-Fraktion haben in den vergangenen Tagen sich auch in den Dorfkernen der Fuldataler Ortsteile umgeschaut. Dort gibt es allerorten (!) ein nicht unerhebliches Brandpotential. Die Kommunalpolitiker appellieren an die Bürger, diese Bereiche für den Silvesterspaß durch Boden- und Höhenfeuerwerk konsequent zu meiden.
Und ein weiteres Ärgernis entsteht schon in der Neujahrsnacht: Berge von Abfall, Kisten mit Träger- und Starter-Material von Feuerwerk, bleiben auf den Straßen liegen. Kaum jemand nimmt den liegengebliebenen Abfall nach gehabtem Spaß wieder mit. Auf den nächtlichen Fahrbahnen entstehen unverhoffte Unfallgefahren. Und der Müll am nächsten Morgen ist unansehnlich und ärgerlich. Zumal er nicht von den nächtlichen Amateur-„Feuerwerkern“ entfernt wurde. Und es kann nicht erwartet werden, dass an den nachfolgenden Tagen sich die Anwohner an die Entfernung des „Sondermülls“ machen. Hier appellieren die Fuldataler Unionspolitiker an die Vernunft und das Verantwortungsbewusstsein der Beteiligten. Ein Jahresanfang mit vermüllten Straßen und Plätzen sind - nicht nur in Fuldatal – überflüssig.


Fachwerkhaus an Fachwerkhaus, das gibt es in allen Fuldataler Ortsteilen, wie hier Am Backhaus in Ihringshausen. Mitglieder der CDU-Fraktion haben sich bei einer „Augen auf!“- Aktion entsprechend umgesehen und fordern die Mitbürger zu Achtsamkeit und Rücksichtnahme auf.


Nicht überall kann man davon ausgehen, das eifrige Bürger/innen zwei Tage nach Silvester Hand anlegen, um die Massen aus Feuerwerksunrat aus dem Straßenbild entfernen. So am Jahresanfang 2015 im Ortsteil Ihringshausen beobachtet. Dabei sind alle Bürger zur Müllvermeidung aufgefordert.

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